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Faszination „Hobonichi“

Der „Kult“-Planer der nicht nur in Asien seine Runden dreht.

Schon immer wollte ich so gerne regelmäßig ein Bullet Journal führen. Also ein Buch, das gepunktete Seiten hat, welche man gestalten kann. Doch schnell habe ich gemerkt wie viel Zeit das im Alltag einnimmt und das ich für ganz leere Seiten einfach nicht immer kreativ genug bin, wenn man ganz neu in der Branche ist : D

Vor 3 Jahren stolperte ich dann tatsächlich über die wundervollen Hobonichi Planer. Diese kommen aus dem Asiatischen Raum und wurden von Shigesato Itoi entwickelt was dazu führte, dass man den ersten Planer 2001 erwerben konnte.

Jedes Jahr ist es ein Spektakel, ähnlich wie zB. bei den Apple Handys wo kurz vor Erscheinen einige Details bekannt gegeben werden. So gibt es auch beim jeweils neuen Hobonichi zum ersten September im August jeden Tag eine neue Info zu den neuen Schönlingen. Auch ausgiebige Berichte von den Künstlern, die diese Cover auch gestalten dürfen. Da muss man auch immer schnell sein, denn ich konnte leider für das Jahr 2026 nicht meinen gewünschten Hobonichi ergattern.

Das Besondere am Hobonichi ist das Tomoe River Papier, welches sehr dünn ist und man doch sehr gut mit Füller schreiben kann, was auch wirklich sehr hübsch aussieht. Ich liebe es mit Füller zu schreiben, wobei ich noch nicht den Richtigen gefunden habe.

Im laufe der drei Jahre, habe ich mich etwas durch probiert. Ich habe mit einem DIN A5 angefangen, habe da gemerkt, dass es doch wieder sehr viel Fläche zu füllen ist, da diese ja auch an Tage gebunden ist war es für mich recht schwer diese wirklich täglich zu füllen. Das Jahr darauf habe ich einen wunderschönen DIN A6 genommen, dies war zum einen super süß als auch kleiner und weniger Fläche, dennoch hatte ich noch nicht ganz das gefunden. Aber beide Planer wurden befüllt und ich liebe es, darin zu blättern, natürlich wegen der Erinnerungen, der Zeichnungen und wegen dem wirklich tollen Papier. Ich bin sehr verliebt.

Für das aktuelle Jahr nutze ich einen Hobonichi Weeks, es ist in die Länge gezogen und hat anders als die DIN A5 und A6 eine Woche auf der linken Seite und einer freien Seite die kreativ genutzt werden kann. Die DIN A5 und A6 haben jeweils eine ganze Zeit für den Tag, es gibt ihn noch in einer anderen Variante, wo 3/4 Tage auf einer Seite sind und diese von oben nach unten gehen.

Aktuell bin ich damit sehr glücklich, zusätzlich habe ich ein kleines A6 Notebook dazu geholt und nutze dieses für meine Gedanken, immer dann, wenn ich Zeit und Bedarf habe und die Kombination klappt für mich aktuell ganz gut. Schauen wir, wie es in 2027 sein wird, ich bin jetzt schon gespannt auf die neuen Infos die dazu veröffentlicht werden.

Mein Fazit ist, dass es hier das erste mal geklappt hat wirklich ein ganzes Jahr dran zu bleiben, was vorher mit einem Bullet Journal nicht klappte, klappt jetzt ganz wunderbar und auch nach 3 Jahren möchte ich täglich damit kuscheln. ^^

Ganz liebe Grüße
eure Mina

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